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Die Grundform des Käfer wurde vom Konstrukteur Ferdinand Porsche bereits Anfang 1934 festgelegt. Die Protototypen 1936 sahem bereits den heutigen Käfern sehr ähnlich. 1937 wurde der KdF-Wagen, wie er damals hieß ("Kraft durch Freude"), in Werbeprospekten angepriesen. Er sollte 990 Reichsmark kosten und wurde durch ein umfangreiches Sparprogramm den Menschen nähergebracht. Durch den Krieg verloren die Menschen ihr Geld, die Autos gingen an die Wehrmacht.

Von Käfer-Enthusiasten werden die Käfer der Baujahre bis 1966 als die eigentlichen klassichen Käfer bezeichnet, denn 1967 änderten sich wesentliche äußere Erscheinungsmerkmale, vor allem die stark geänderten Scheinwerfer und Stoßstange lassen den Käfer ab 1967 aus heutiger Sicht moderner aussehen.

Bei den vor-1967 Käfern gab vor allem es drei zentrale Phasen, erkennbar an den Heckfenstern: das Brezel-, das Oval, und das Rechteckfenster.

1936 one of 30 prototypes, unfortunately they were scrapped after the tests 1937 after the developement was finished, the Bug was presented to the public, here the ragtop version 1937 the split-window dashboard, it was changed in 1953 introducing the oval-Bug the thing, which was produced during the war for the armed forces instead of the Bug 1940-1944 a swimming-4WD car on the basis of the Bug was produced for the Army too this 4WD sedan was a rare model During the war only some 1500 sedan for civilian purposes were buildt. They all were given exclusively to high party members
Die Entwicklung des KdF (Kraft durch Freude) Wagen wurde mit dem Prototyp 1937 abgeschlossen, von diesem Modell wurden 30 Stück gebaut und auf umfangreichen Testfahrten erprobt. Nach Ende der Testfahrten wurden leider alle Fahrzeuge verschrottet. 1937 war die Entwicklung abgeschlossen. Es gab sogar Werbeprospekte, leider wurde der Wagen für die Öffentlichkeit vor dem Krieg nicht mehr gebaut. Hier der KdF Wagen mit Sonnendach. Werbeprospekt für den KdF-Wagen. Dies war das klassische Brezelkäfer-Armaturenbrett, links der Tacho, rechts war Platz für ein Radio. Die Form des Armaturenbrettes und des Lenkrades blieb auch nach dem Krieg erhalten und wurde erst 1953 mit dem Ovalkäfer geändert. Statt der KdF Wagen wurden während des Krieges nur Fahrzeuge für die Wehrmacht gebaut. Hier der berühmte Kübelwagen , 55.000 Stück wurden erzeugt. 1940-1944 wurde für die Wehrmacht der Schwimmwagen auf KdF-Basis gbaut, er war allradgetrieben und extrem geländegängig, im Wasser erfolgte der Antrieb über eine ausklappbare Schiffsschraube, die Steuerung über die Vorderräder. Hier die allradgetriebene Limousine als Kommandowagen. Das Fahrgestell stammte vom Schwimmwgen und die Karosserie jene des KdF-Wagens. Während des Krieges wurden nur etwa 1500 Limousinen gebaut, davon gingen die meisten an verdiente Parteifunktionäre, der Rest an die Wehrmacht. Die KdF Sparer erhielten keinen einzigen Wagen. Diese Limousine war kriegsbedingt spartanisch ausgerüstet.